Wichtig ist mir – innerhalb der Verwaltung, in den politischen Gremien und mit den Bürger:innen – ein respektvoller, aufrichtiger Umgang, der konstruktive Kritik und die gemeinsame Entwicklung von Ideen möglich macht. Wir müssen im Stadtrat zwischen den Fraktionen miteinander reden, aber auch mit den Bürger:innen und die Bürger:innen untereinander. Unterschiedliche Meinungen und Bewertungen müssen wir (wieder) aushalten lernen. Wichtig sind mir wissenschaftliche Fakten als Basis, aber die Konsequenzen, die wir politisch und im Verwaltungshandeln daraus ziehen, sind gemeinsam auszuhandeln. Ziel ist dabei Konsens, aber wenn der nicht möglich ist, der bestmögliche Kompromiss. Dass es vielfach Pro- und Contra-Argumente gibt, dass viele positive Entwicklungen kleinere oder größere unerwünschte Nebenfolgen haben, gilt es transparent zu kommunizieren.